Projekt

„Villa Fritze“,
Eisenbahnstraße 51
in Werder an der Havel

1910 erbaut als Wohnhaus
für den Ziegeleibesitzer
Instandsetzung und Modernisierung: 1996 bis 1999
Baudenkmal

Zur Geschichte
Diese Villa war Anfang des 20.Jahrhunderts als Wohnhaus für den Ziegeleibesitzer Fritze und seine Familie geplant und in kürzester Zeit nach seinen Wohnvorstellungen gebaut worden. Es gab später verschiedene Eigentümer, nach 1945 gehörte das Grundstück jedoch der Stadt Werder. Jahrelang war darin eine Grundschule untergebracht, dann u. a. eine Fahrschule, eine Oberschule und eine Betriebsberufsschule für Gartenbau.
Mitte der 80er Jahre sollte eine neue Zentralheizung eingebaut werden. Der Einbau unterblieb. Nach 1990 wollte die Gemeinde das Grundstück verkaufen.
Am 22. Mai 1995 kam es zum Grundstückskaufvertrag. Im Juni 1995 wurde mit der Sicherung und Instandsetzung der Villa, des Heizhauses und des Gewächshauses begonnen.
Die sogenannte Remise war bis Mai 1995 bewohnt. Das Grundstück befand sich in einem denkbar schlechten Zustand. Der Garten war de facto eine Müllhalde, es befand sich noch ein eingeschossiger Kohlebunker und Garagen auf dem Grundstück. Die Granitpfeiler für Tür und Tor an der Eisenbahnstraße waren entfernt worden, um mit größeren LKW's, die Braunkohle transportierten, auf das Grundstück fahren zu können.
Tore, Eisentüren und andere Teile waren im Garten unter dicken Schuttmassen „begraben“. Bauherrin und Architektin wollten keine Veränderungen des Grundrisses. Dieser „Zwang“ wurde auch als Chance gesehen: Denkmalgerechte Sanierung als Methode der Kostenminimierung.
Die Sicherung originaler Bauteile und ihre Aufarbeitung gehörten zur alltäglichen Arbeit, um nach der Reparatur diese Bauteile wieder einbauen zu können. Gleichzeitig wurde in Archiven zur Geschichte des Hauses recherchiert und nach geeigneten Handwerkern (Spezialisten) gesucht.
Bauakten zum Grundstück konnten trotz intensiver Nachfragen nicht entdeckt werden. Die vorliegenden Zeichnungen des Erd- und ersten Obergeschosses gaben aber über die Struktur der Villa Auskunft. Sie ist fast quadratisch und in der Mitte ist ein sogenanntes Atrium – über zwei Geschosse – mit verglasten Eisenkonstruktionen auf dem Dach. Um diesen Raum mit Oberlicht sind die Wohnräume gruppiert. Es wurde auch noch ein Lageplan von 1906 (Stadtarchiv Werder) gefunden.
Das Gebäude war damals in einem exklusiven handwerklichen Standard errichtet worden: Das zweischalige Mauerwerk aus heimischen Ziegeln (Glindow/Werder), bauphysikalisch gute Ausbildung der waagerechten und vertikalen Sperrungen gegen Wasser, die Qualität der Zentralheizung mit den alten Rohrverbindungen, die Holzfenster mit den brünierten Beschlägen, das Eichenparkett u. v. a. m.
Der Bescheid über die Eintragung in das Verzeichnis der Denkmale des Kreises Potsdam stellte das Wohnhaus mit Nebengebäude (Gartenhaus/ehem. Remise) mit folgender Beschreibung unter Schutz:
„Aufwendig gestalteter Putzbau von überdurchschnittlich großen Dimensionen, zweigeschossig mit ausgebautem, mehrgliedrigem Mansardwalmdach, die untere Etage als Souterrain, die obere als Hauptgeschoß ausgebildet. Dach mit Biberschwanzziegeln gedeckt, stehende Dachgauben mit flachbogigen Abschlüssen und Volutenzier. Allgemeine Gliederungselemente der unterschiedlich gestalteten Seiten des Hauses sind profilierte und geohrte Fensterfaschen mit Schlußstein, gequaderte Ecklisenen und über dem Hauptgeschoß ein kräftiges Abschlußgesims mit Attika.
Die westliche, zur Eisenbahnstraße gerichtete Fassade ist streng symmetrisch und vornehm-zurückhaltend gegliedert. Sie besitzt vier Achsen, die beiden mittleren treten als Risalit mit Segmentgiebel deutlich vor. Hier befindet sich auch ein vom Hauptgeschoß zugänglicher Altan.
Auf der südlichen Seite befindet sich in einem schmalen Risalit der über eine kleine Freitreppe erreichbare Haupteingang des Hauses. Nach Osten ist das Haus dreigliedrig gestaltet. Während die beiden linken Achsen durch einen hohen Giebel gekrönt werden, besitzen die zwei folgenden eine abgewandte Verdachung. Vor dem zurückspringenden rechten Teil ist eine Veranda gesetzt.
Die nördliche Seite des Hauses zeichnet sich durch einen kleinen polygonalen Erker und die teilweisen rundbogigen Fenster aus. Über ein Vestibül gelangt man ins zentrale Treppenhaus mit Oberlicht. Eine mehrläufige Treppe führt in die Räume des Dachgeschosses. Treppenhaus mit Marmorstufen, Wände und Decken in Hell-Elfenbein, Verzierung durch einen in Gold abgesetzten Fries in floralen Formen. Im zugehörigen Nebengebäude befanden sich die Hausmeisterwohnung, daneben Stall und Remise. Der eingeschossige Putzbau mit ausgebautem Mansardwalmdach steht an der südlichen Grundstücksgrenze und besitzt stehende Dachgauben, ein breites Zwerchhaus mit Segmentgiebel und eine Attikazone. Erhalten ist auch die Umfriedung des Grundstücks (Zaun zur Eisenbahnstraße bzw. verputzte Ziegelmauer zur Adolf-Damaschke-Straße). Die Torpfosten und das schmiedeeiserne Tor lagern derzeit im Garten.“
Zur architektur-, stadtgeschichtlichen sowie baukünstlerischen Bedeutung wurde in der Begründung vom Landesamt für Denkmalpflege gesagt:
„Es handelt sich um eine der größten und aufwändigsten Villenanlagen im Potsdamer Umland. In seiner schloßartigen Erscheinung belegt der Bau, größer als manche Herrenhäuser, den Anspruch des Bauherren auf gesellschaftliche Repräsentation und Anerkennung. Er gehörte neben H. Behne und G. Lehmgüter zu den sogenannten Ziegelkönigen von Werder. Mit dem u. a. seit der Reichsgründung 1871 in Berlin einsetzenden Bauboom verzeichnete auch in Werder die Ziegelindustrie einen bedeutsamen Aufschwung. Sie wurde neben der Obstverarbeitung und vor dem Tourismus sowie der traditionellen Fischerei zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Stadt. Allerdings war die Ziegelproduktion erheblichen konjunkturellen Schwankungen ausgesetzt. Vor dem endgültigen Rückgang der Ziegelindustrie in Werder nach 1907 hatte es um 1900 einen letzten Aufschwung gegeben. Der davon begründete Wohlstand der Ziegeleibesitzer wird durch den kurz danach errichteten stattlichen Wohnsitz eindrucksvoll belegt. Außerdem dokumentiert er den allgemeinen Aufschwung der über Jahrhunderte nur kleinen Stadt Werder in dieser Zeit und deren Wachstum in Richtung Bahnhof.
Die Hauptfront zur Eisenbahnstraße wird durch Einfriedung des Grundstückes zur Straße hin durch eine nur niedrige Mauer mit einem repräsentativen schmiedeeisernen Gitter unterstrichen.
Der mehr dem Privaten zugehörige Teil von Haus und Grundstück ist zur heutigen Adolf-Damaschke-Straße gelegen und wird durch eine hohe Mauer abgeschlossen; die aufwendig gestalteten, dem parkähnlich ausgebildeten Garten zugewandten Fassaden drücken ein neues Selbstverständnis in der Auffassung von Repräsentation und Privatheit aus. Somit stellt das Wohnhaus ein wichtiges Bindeglied zwischen der herkömmlichen Villenarchitektur und der der neuen Zeit angemessenen Landhausarchitektur dar. Bei der Gestaltung der Fassaden mischen sich dem Barock entlehnte Formen mit Jugendstilelementen. Damit ist das Gebäude ein charakteristisches Zeugnis für die Architektur des späten Historismus. Dem großen Baukörper wurde durch die geschickte Art der Gliederung seine Massigkeit genommen. Dies geschah einerseits mittels verschiedenartiger Vorsprünge, Erker, Giebel und Gauben, andererseits durch die differenzierte Gestaltung der drei Etagen. Während die oberste Teil der Dachzone ist, wurde die unterste sockelartig behandelt.
Dominierend ist die mittlere Etage, die als Hauptgeschoß deutlich höher und reicher durchgebildet ist. Darauf sind auch Altan, Erker und Veranda ausgerichtet. Während sich die Gestaltung der Fassaden noch verschiedener traditioneller Einzelformen bedient, wurde die Form des Grundrisses in hohem Maße von funktionalen Aspekten bestimmt und damit modern. Die bezüglich Größe und Form differenzierten Räume sind in freier Anordnung um ein zentrales Treppenhaus gruppiert, auf ein starres Aneinanderreihen wurde verzichtet; der Aufklärung des beginnenden 20. Jahrhunderts folgend ist die Küche dem Hauptgeschoß und nicht, wie sonst üblich, dem Sockelgeschoß zugeordnet.
Neben seiner größeren Qualität sowie der erhaltenen inneren Struktur ragt das Gebäude außerdem aufgrund der in großer Zeit bewahrten originalen Details hervor. Dazu gehören u. a. Eingangstür mit verglastem Oberlicht, Vestibül mit Deckengestaltung und Marmorstufen, Treppengeländer, Innentüren, z. T. mit Farbverglasung in Jugendstilformen, Schiebetüren, Porzellankamin, Wandfliesen der Bades und der im Hauptgeschoß liegenden Küche, die meisten Fenster und das Brüstungsgitter des Altans.“

Im Juni 1995 wurde ein restauratorisches Gutachten über Farbfassungen an der Fassade, im Treppenhaus und in den Räumen des Erdgeschosses in Auftrag gegeben. In Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege bestand der Wunsch, auch noch andere Bauteile zu untersuchen, u. a. das Eingangsportal mit der zweiflügeligen Haupteingangstür, Fenstergewände, Fenster und Fenstergitter, Geländer und Stuckteile. Die fotografische Dokumentation der Befundstellen und die Klärung der Farbaufstriche dienten später als Arbeits- und Entscheidungshilfe für die anstehenden Sanierungsarbeiten.
Die Fassade der Villa besaß ursprünglich einen weißen Kalkanstrich. Auch die Fensterfaschen, Gesimse, Profile, Balkone und die Ornamente des Portals waren weiß gestrichen. Die Haupttür zeigt als Erstfarbfassung eine braune Holzlasur, die das Eichenholz in seiner Maserung durchscheinen ließ. Die Fenster waren ursprünglich mit weißer Ölfarbe gestrichen worden.
Die Balkon- und Fenstergitter zeigten als Erstfassung einen grünen, die eiserne Glasdachkonstruktion (Vordach) über der Hauseingangstür einen grauen Ölfarbenanstrich. Die Raumfassung des repräsentativen Treppenaufganges war in der originalen Ausmalung weiß. Die Wand- und Deckenflächen dieses Aufganges sind mit profilierten Gesimsen, floralen Schmuckelementen sowie Gurtbögen ausgestattet. Profilierungen auf dem Stuckgips waren mit weißer Ölfarbe gestrichen worden. Zwei schmale Profilleisten begleiten diesen Fries. Hier wurde eine Ölvergoldung freigelegt. Die Nadelholztüren, die die einzelnen Räume vom Atrium aus erschließen, waren ursprünglich mit einer Eichenholzimitation auf Ölbasis behandelt. Sämtliche Türen waren mehrmals überstrichen worden.
Die Untersuchungen ergaben interessante Hinweise auf die damalige Innenausstattung: hinter einem Panelbrett (Atrium) wurde ein kleines Stück brauner Linkrusta-Tapete gefunden. Im ehemaligen sogenannten Speisesaal mit Holzkassettendecke fand man Reste einer roten Velourtapete. Die Kassettendecke in diesem Raum war ursprünglich mit brauner Holzlasur versehen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen wurden intensiv diskutiert und als Anregung für die Ausstattung der Innenräume verstanden.
Die Instandsetzung und Sanierung dieses gesamten Ensembles – Villa, Remise, Gewächshaus, Heizhaus und Garten – sollte in handwerklich guter Qualität erfolgen – ein Wunsch von Architektin und Bauherrin. Alles, was an Originalsubstanz wiederverwendet werden konnte, sollte auch tatsächlich eingesetzt werden. Und es wurde nicht nur der Art, der Größe und dem Zustand der Räume selbst Aufmerksamkeit geschenkt, sondern auch dem Detail und damit auch dem „empfundenen Charakter“ des Gebäudes Rechnung getragen. Dies führte zu folgenden Entscheidungen bzw. Entwurfsmaximen: Das Raumgefüge sollte nicht verändert, der Grundriß in sämtlichen Geschossen beibehalten werden. Das hatte Konsequenzen hinsichtlich der haustechnischen Ausstattung. Beispielsweise wurden auf unkonventionelle Art die Rohre für Trinkwasser und Abwasser verlegt, um das Haus nicht zu sehr zu schädigen. Das Trinkwasser wurde, nachdem die Wasseruhr im Haus passiert war, in neuen, biegsamen sogenannten PE-Rohren in entsprechender Tiefe um das Gebäude außen herum geleitet und im Fundamentbereich, wo sich die senkrecht nach oben führenden Schlitze der Steigeleitungen im Mauerwerk befanden, jeweils wieder in das Haus geführt. Auf diese Weise wurde so der gesamte erdberührte Sockelbereich kontrolliert und vertikal mit einer neuen Sperrung und Wärmedämmung einschließlich Drainage versehen bzw. Die vorhandene wieder in Ordnung gebracht.
Die neue Heizung wurde mit zwei getrennten Heizsystemen mit sogenannter Brennwerttechnik (also kein Schornstein und Heizraum erforderlich) im Dachraum installiert. Die Schornsteinköpfe wurden wieder aufgemauert, und Einzelöfen können in den Wohnräumen wieder angeschlossen werden. Der alte Kamin ist auch wieder funktionstüchtig. Er erhält zusätzlich Frischluft durch einen gemauerten Luftkanal, der von außen durch das Souterrain zum Kaminzug führt. Dieser wurde entdeckt und wieder in Ordnung gebracht.
Damit im Souterrain die große Flexibilität, die in der verschiedenen Zuordnung der Räume zu sehen ist, erhalten bleibt, wurden die vorhandenen Außentüren „reaktiviert“ und repariert. Und um den Ansprüchen der Versicherung (Einbruch) und auch dem eigenen Sicherheitsbedürfnis zu entsprechen, wurden diese Türen durch neue, filigrane schmiedeeiserne Eisengittertüren ergänzt, die im Inneren angeschlagen sind und mit Sicherheitsschlössern versehen wurden.
Damit überhaupt mit Sicherungsarbeiten noch im Sommer 1995 begonnen werden konnte, kaufte die Bauherrin schließlich ein Gerüst. Auch fehlten trotz umfangreicher Recherchen aller am Bau Beteiligten Tischler, die in der Lage waren, kurzfristig umfangreiche Reparaturarbeiten an den Fenstern und Türen vorzunehmen.
Um den immensen Reparaturbedarf in angemessenen Zeiträumen erledigen zu können, wurden beispielsweise sämtliche Fensterflügel gekennzeichnet, durchnumeriert und im Einzelfall entschieden, welche Fensterflügel wie aufgearbeitet werden sollen. In Abstimmung mit der Denkmalpflege probierte man ein Tauchverfahren (in heißem Leinöl) aus. Da die alten Glasscheiben bei diesem Verfahren zerstört werden, wurden nur Fensterflügel ausgewählt, die stark geschädigt waren bzw. keine Originalscheiben mehr besaßen. Auch in anderen Gewerken gestaltete sich die Suche nach geeigneten Handwerkerfirmen als schwierig. Dachdecker, die in der Lage waren und Zeit hatten, die ursprünglich eingebundenen Kehlen wiederherzustellen, wurden schließlich aus Berlin geholt.
Eine weitere Schwierigkeit, was die Instandsetzung der Gebäudehülle betraf, waren die aufwendigen Verblechungen, z. B. an den unterschiedlich ausgebildeten Gauben, am Dach des Wintergartens mit seinen Vielecken und an den Gesimsen. Diese Arbeiten stellten sich als sehr zeitaufwendig und auch handwerklich kompliziert heraus. Erfahrung damit hatten die meisten Handwerker keine. Viele Arbeiten mußten mehrmals ausgeführt werden.
Zu allen Sorgen kam noch der strenge Winter 1995/96 hinzu. Es gab auf der Baustelle mehrere Monate lang kein Wasser, da der zuständige Wasserverband sich nicht bereit erklärt hatte, den defekten Anschluß in der Eisenbahnstraße rechtzeitig zu reparieren.
Die Fassade wird abschnittweise saniert. Entgegen den Einschätzungen von Baufirmen konnten so auch große Teile des Originalputzes und Stuckteile erhalten werden. Das umlaufende Hauptgesims mußte beispielsweise nicht erneuert werden, sondern nur die tragenden Eisenwinkel freigelegt und verstärkt werden. Die floralen Stuckteile konnten auch gehalten werden.
Bei kniffligen Facharbeiten wurde von Zeit zu Zeit Restauratoren und Stukkateure hinzugezogen.
Vorhandene Fensterbretter, Verkleidungen der Heizkörper, Fensterglas, Fensterbeschläge u. a. m. wurden von den Handwerkern oft eigenmächtig als nicht erhaltenswürdig eingestuft. Deshalb mußten zum großen Teil Fenster und verglaste Oberlichter o. ä. ausgeglast, diese Scheiben gelagert und später wieder eingebaut werden. So ließen sich die Strukturgläser alle erhalten.
Als besonders schwierig stellte sich auch das Wiederaufrichten der Granitpfeiler an der Grundstückseinfahrt zur Eisenbahnstraße heraus. Es dauerte über ein Jahr, bis eine Baufirma gefunden wurde, die sich diese Arbeit zutraute. Auch das originale zweiflügelige schmiedeeiserne Tor, das jahrzehntelang im Garten gelegen hatte, sollte behutsam aufgearbeitet, aber nicht sandgestrahlt werden. Mehrere Firmen lehnten den Auftrag ab, da dies nicht „Stand der Technik“ sei.

 


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